Q-Falle nach Dammler



Queen of Trap Die zur Zeit effektivste Fuchsfalle ist die BWRF
. Sie besteht meistens aus fünf Betonrohren von 30 cm Durchmesser und einem Gewicht von 110 kg. Das hohe Gewicht erfordert schwere Transportmittel. Auch steht die BWRF auffällig in der Landschaft.
Die Q-falle nach Dammler in der Erde versteckt werden. Die einzelnen Teile wiegen höchstens 27 kg, die passen in den PKW und können leicht aufgebaut und umgestellt werden.
Die Auslösung ist für den Fuchs bei beiden Fallen gleich. Er löst sie aus, wenn er nur am Köder riecht. Bei der BWRF bewegt sich das mittlere Betonrohr auf einem Eisengestell. Während bei der Q-falle das lange ein Metertrittbrett runter getreten wird. Material ca. 180 €
Der Rasenkantenstein und der Q-Stein werden mit dem Alublech fest zusammen geschraubt. In der Skizze ist das Alublech grün gezeichnet.
Die Bauanleitung können Sie kostenlos anfordern, wenn Sie mir Bilder und Erfahrungen vom Bau der Falle senden.

Steinkasten-falle nach Dammler

Die Skizze zeigt die Anordnung der Gehwegplatten. In die Lücke in der Mitte der Falle liegt das 100 cm lange Trittbrett.

Die BWRF ist zur Zeit die effektivste Fuchsfalle. Die neue Steinkasten-falle kann ihr diesen Rang streitig machen. Sie arbeitet mit der bewährten Magnetauslösung nach Dammler. Die Steinkasten-falle ist der altbewährten Holzkastenfalle nach gebaut.

Die Steinkasten-falle funktioniert wie die BWRF, sie ist genau so leicht zu bauen wie die Holzkastenfalle und kostet im Materialpreis 1/4 der WBRF.

Das ebenerdige ein meterlange Trittbrett und die Fallenklappen sind aus Holz. Alle anderen Teile sind aus Steinplatten und werden nicht verklebt, sondern verschraubt. So ist die Falle sehr stabil, von einer Person aufzustellen und leicht umsetzbar.

Die BWRF und die Steinkasten-falle bestehen aus Beton und werden vom Fuchs gut angenommen. Der Eingang der letzten ist größer (40 X 30 cm). Auch liegt die Falle in der Erde und wird deshalb noch mal gut angenommen, weil der Fuchs von Natur zum Einschliefen neigt.

Beide Fallen lösen schon aus, wenn der Fuchs nur am Köder riecht. Die BWRF hat ein großes Gestänge, während die Steinkasten-falle mit Edelstahldraht die Fallenklappen betätigt, die leicht anzubringen sind. Eine Umbauung der Falle entfällt, weil die ganze Auslösung in der Falle liegt.

Das schwerste Teil der Steinkasten-falle wiegt 27 kg. Es werden keine großen Maschinen benötigt, die die 100 kg schweren Betonrohre transportieren.

Im Revier ist die Steinkasten-falle fast unsichtbar in der Erde versteckt. Die Köderbox sitzt in einem Loch des Trittbrettes. Der Köder wird nicht durch die Schieberstange in der Falle verteilt. Den Köder Fuchsmagnet nach Dammler können Sie leicht herstellen. Dazu kauen Sie ein Stück rohe Leberwurst im Munde und streichen es auf eine Brotkruste. Wird der Abfangkasten nach Dammler und ein Rauchfunkmelder nach dem Fang eingesetzt. dann benötigen Sie keine Schiebestange.

Das Trittbrett liegt lose in der Falle und kann zum Säubern heraus genommen werden. Das ist oft nach Waschbärfängen erforderlich. Als Werkzeug ist nur ein Akku-Schlagbohrer erforderlich. Die Firma Lidl hat den für 35 € und den Bohr-Hammer für 50 € im Angebot. Und das Wichtigste: Der Materialeinsatz für die Steinkasten-falle nach Dammler beträgt nur ca. 125 €.

Auch bei dieser Bauanleitung gilt das Motto:

Mit wenig Material, in kurzer Zeit, viel Praktisches schaffen!

Fuchsfalle

Platten-Falle mit der Magnetauslösung nach Dammler

Die erste Plattenfalle war die Lippische Raubwildfalle. Sie wird in der guten Bauanleitung beschrieben und die sollte gelesen werden.

https://www.wildmelder.de/bauanleitung_lippische_raubwildfalle.pdf

Änderungen

Jetzt ist die Magnetauslösung nach Dammler eingebaut. Sie ist nicht störanfällig und leicht nachzubauen.

Eisenschienen werden nicht mehr auf dem Erdboden gelegt. Unter den Schnittstellen der Platten liegen nun andere Platten. Beide sind miteinander verklebt. Das ist eine sehr stabile Konstruktion.

Die Falle besteht aus Beton. Sie hat eine lichte Höhe von 45 cm. Das Trittbrett ist 100 cm lang. Sie ist die ideale Fuchsfalle

Die Seitenplatten sollten 50×50 cm groß sein, dann ist die lichte Höhe 45 cm. Der Fuchs geht in die Falle. Er fühlt sich unsicher, wenn er rein kriechen muss. Sein Widerrist ist 38 cm hoch.

https://www.yumpu.com/de/document/view/62512545/platten-falle-mit

In Mitten des Trittbrettes ( hier nicht eingezeichnet) ist ein 6 cm großes Loch für das Köderglas anzubringen. So wird verhindert, dass der Köder in der Falle verteilt wird und der Fuchs nicht bis zur Mitte laufen muss, um am Köder zu riechen. Eine Schiebestange wird nicht benötigt, wenn der Abfangkasten nach Dammler eingesetzt wird. Selbst der Dachs springt, wenn wir zwei Funkrauchmelder verwenden. Sie sollten blinkende Lichter haben. Der Einbau eines Funkrauchmelders in des Kessel des Kunstbaues ist sehr zu empfehlen. Kein Hund wird den Bau verstänkern. Es kann täglich kontrolliert werden.

In einer Bauanleitung für eine Platten-Falle wird die Magnetauslösung nach Dammler sehr gut beschrieben, auch diese Bauanleitung sollten Sie sich ansehen,:

https://forum.wildundhund.de/attachments/auslo-semechanismus-jpg.69588/

Aufbau im Revier

Zu Haus werden wir die Klappen und Riegel auf 60x4o cm große Platten bauen. Ebenso die Eisenplättchen schräg auf die Ecken des Trittbretts Unter die anderen Ecken Holzschrauben, damit das lose Trittbrett auf eine Höhe mit dem Boden kommt. Die Magnete und das Auslösescharnier kleben wir zum Schluss an der Seitenwand. Die 6 Dübellöcher für die Ösen müssen gebohrt werden. Die zwei 40×40 cm großen Öffnungsplatten erhalten Griffe.

Der gewachsene Erdboden wird auf Fallengröße (ca.300×40 cm) 10 cm tief ausgehoben. Dazu verwenden wir einen drei Meter langen Kantholz von 6×4 cm und eine Wasserwaage. Nun werden zwei Platten von 60x40x5 cm quer zum Fallenverlauf weitere 5 cm eingegraben. Der Abstand zwischen den Platten beträgt 20 cm.

Ein weitere Platte wird mittig auf die zwei aufgelegt. Jedoch wird vorher Klebstoff auf die Berührungsstellen mit der Spritze aufgetragenen. Dazu müssen alle Klebestellen trocken und staubfrei sein.

Nun können rechts und links je zwei Platten von 60×40 cm angelegt werden, so dass der Fallenboden insgesamt drei Meter lang wird. Nun muss eine Lücke von 100×30 cm und 5 cm tiefe entstehen für das Trittbrett. Im Bild ist dafür ein Rasenkantenstein (100×30 cm) auf gelegt. Jedoch ist der sehr schwer, deshalb nehmen wir 8 Platten von 30x30x5 cm, keine 24 Platten wie oben angegeben. Die werden aufgeklebt. Sie reichen vorne aus der Falle heraus. Das ist gut. So gewöhnt sich der Fuchs an den Fallenboden, der wie auch das Trittbrett mit Erde aus der Umgebung bestrichen wird.

Die zwei quadratischen Platten von 40×40 cm liegen lose als Deckel auf. So kann das Trittbrett zum Säubern der Falle herausgenommen werden. Der Köder kommt in das Köderglas, das ist leicht zu wechseln und verunreinigt die Falle nicht. Er sollte mit Handschuhen gewechselt werden.

Hier ein alter Trappertrick zur Herstellung von Fuchsmagnet: Kauen Sie ein Stück rohe Leberwurst etwas im Munde und streichen sie die dann auf eine Brotkruste als Köder.

Die Falle ist unauffällig. Denn noch muss sie verblendet werden. Nicht nur für die Sparziergänger, sonders auch für den Fuchs. Er muss das Gefühl haben, in einem Busch zu stöbern.

Materialeinsatz ca. 125 €

12 Gehwegplatten 50x50x5 cm

11 Gehwegplatten 60x40x5 cm

2 Gehwegplatten 40x40x5 cm

8 Gehwegplatten 30x30x5 cm

Betonklebstoff, Spritze

Siebdruckbretter 12 mm, Buntlack für die Schnittkanten

Trittbrett 100×29 cm

2 Klappen 29×60 cm

2 Scharniere als Riegel (20 cm)

5 Scharniere

2 Magnete

Maurerschnur oder Edelstahldraht, Kleinzeug