Fallenschieber

Der Fallenschieber aus Alu-Leisten

Für Rohrfallen wird der Fallenschieber eingesetzt. Er kann aus Holz gebaut werden. Jedoch sind die Nachteile, dass das Holz quillt und die Falltür klemmt. Auch wird das Holz mit der Zeit faulen.

Aus drei verschiedenen Alu-Leisten wird ein dauerhafter Fallenschieber gebaut, der mit Dübeln direkt vor den Pflanzstein oder das Betonrohr befestigt wird.

Die waagerechten Leisten unter und über der Fallltür stehen zu den Seiten über. Große Eingänge können bei Kanalrohren leicht abgedichtet und der Fallenschieber mit Kanthölzern befestigt werden. Ein Scharnier mit Pin verriegelt die Schiebetür

 

 

Die untere Alu-Leiste hat eine Weite von 13 mm, in ihr steckt eine mit der Weite von 10 mm. Die Falltür kann aus Siebdruck ( 9 mm) bestehen oder aus Alublech von 1,5 mm. Das Material erhalten Sie im Baumarkt.

Die Eingangsfalle nach Dammler ist leicht herzustellen. Für den Kunstbau wird  kein Trittbrett von 10 cm breite, sondern nur eine Holzleiste von 15×15 mm und 75 cm Länge in das Betonrohr von 20 cm bzw 25 cm Durchmesser eingesetzt.

Wipp-Tritt-Auslösung nach Dammler

Die Bauanleitung für die Wipp-Tritt-Auslösung kann bei vielen Fallen eingesetzt werden. Hier sind die Beschreibungen für Abwasserkanal, Betonrohre und KG-Rohre. Diese letzte Falle ist mobil und für den Fuchsfang gut geeignet.

Wipp-Tr

Bei der Wipp-Tritt-Auslösung nach Dammler ist vorne zur Falle hin eine “Schürze” angebracht. Das ist eine kurzes Brett, dass auf dem Rohrboden aufliegt. So können Dreck und Köderreste nicht blockieren.

 

Jedoch ist bei allen Fallen ein Köderglas nach Dammler zu  empfehlen. So lässt sich der Köder schnell wechseln,  Fliegen kommen nicht ran und vor allem: der Köder wird durch die Tiere und den Schieber nicht in der Falle verteilt. Denn in der Situation braucht der Fuchs nicht mehr weit in die Falle zu laufen, um den Köder zu beschnuppern.

Vor  der Falle muss ein Brett von der gleichen Qualität des Trittbrettes liegen. Beide sind mit Erde aus der Umgebung zu bestreichen.

Das Brett darf nicht wackeln, es muss fest aufliegen auf Erde oder es muss an allen vier Ecken Holzschrauben haben, wenn es im Rohr liegt.

Neue Fallenauslösung: Wipp-Trittbrett nach Dammler

Das Wipp-Trittbrett nach Dammler kann eine Revolution für die Betonrohrfallen werden. Es gibt kein Wipprohr und kein Eisengestänge. Die Umbauung der Falle ist überflüssig.

Klicken Sie bitte auf das Bild!

 

Wipp-Tritt-Auslösung vor KG-Rohr

Zum Fangen in Abwasserrohren kann das Wipp-Trittbrett nach Dammler eingesetzt werden.

Nun ist die Wipp-Tritt-Auslösung erprobt und die Bauanleitung veröffentlicht.

Siehe:  Wipp-Tritt-Auslösung nach Dammler weiter oben

Weitere Informationen:

https://forum.wildundhund.de/threads/durchlaesse-faengisch-nutzen-aber-wie.115438/page-4

Schweinepest verhindern

Die Afrikanische Schweinepest(ASP) naht. Diese für Schweine meist tödliche Krankheit existiert bereits in Tschechien und Polen.

Vor 10 Jahren habe ich Vorschläge gemacht, wie die Schwarzwildbestände reduziert werden könnten. Die unveränderten Artikel stehen unter

https://wordpress.com/view/kirrer.wordpress.com

Der Pendel-Kirrer nach Dammler ist nicht überall zugelassen, die Bauanleitung erhalten Sie für 5 € bei horst@dammler.de

 

Wildkatze ist Tier des Jahres 2018

Im Jahre 1989 wurde in der Nähe vom Drachenfels bei Bad Dürkheim eine Wildkatze mit der ersten automatischen Kamera fotografiert. Die Auslösung der Kamera erfolgte durch einen Bewegungsmelder.

Kofferfalle f und ff nach Dammler

Kofferfalle f nach Dammler für den Fuchs

Die ersten Kofferfallen hatten den Knickständer nach Dammler als Auslösung. Der Köder musste abgezogen werden und der Deckel der Falle lag lose auf dem Knickständer. So wurden nur selten Füchse gefangen, weil der Fuchs häufig nur am Köder riecht, ohne ihn abzuziehen. Wenn ein Windstoß den Deckel nur wenig anhebt, dann löste die Falle aus. Das gleiche geschieht, wenn der Fuchs den Deckel mit dem Rücken berührt. Das neue Modell hat diese Mängel nicht mehr.

Die Kofferfalle f nach Dammler für Füchse entspricht den Vorgaben der Jagdgesetze. Sie ist 130 cm lang, 100 cm breit und 25 cm hoch. Der Deckel fällt nicht mehr auf den Körper des Fuchses, weil das Trittbrett mitten in der Falle liegt. Es reicht aber auch eine Fallengröße von 100×100 cm, wenn die Köder hinten in der Falle 10 cm vom Rand liegen. Der Bodenrahmen wird aus vier Rasenkantensteine von 100x25x5 cm und zwei Gehwegplatten von 30×30 cm erstellt.

Die Erde liegt bis 5 cm hoch zum Rand der Steine, innen und außen. Viele Jäger wünschen einen glatten Gang in die Falle. Jedoch sieht man auf Videos, dass der Fuchs und auch die Katze nicht auf den Rand der Betonsteine treten, sondern darüber direkt auf den Fallenboden. Dadurch wird die Höhe des Eingangs 35 cm hoch und der Fuchs kann ungehindert eintreten. In W+H wird beschrieben, dass Füchse hauptsächlich in Fallen mit der Eingangshöhe von 35 cm gefangen werden.

Der Materialeinsatz beträgt ca. 70 €

Der Deckel besteht aus Brettern 20×2 cm. Die Magnet-Auslösung nach Dammler wird aus dem losen mit Erde bestrichenem Trittbrett 95x10x2 cm, dem Türmagneten, dem Scharnier mit dem Pin und dem Zugband gebaut. Am Pfahl sitzt das Schwenkbrett als Sicherungsriegel. Die Magnet-Auslösung wird in dem kostenlosen EBook ausführlich beschrieben lesen und laden Sie es runter

https://www.yumpu.com/de/document/view/58648150/jagd-bauanleitungen

Der Deckel steht 30 cm hoch (plus 5cm für die Kante) wenn die Falle fänggisch steht. Die Falle ist lang, deshalb kann der Eingang über die Ecken erfolgen. Von vorne (bis auf 20 cm an den Ecken) darf kein Zugang sein. Die Köder liegen hinten 30 cm neben dem Trittbrett in Schalen. Sie müssen verschieden sein, Frolic und Aufbruch. Ähnlich wie bei der BWRF muss der Fuchs den Köder nicht aufnehmen um die Falle auszulösen. Wenn er zu dem zweiten Köder geht, löst die Falle schon 40 cm davor aus.

Kofferfalle ff (fuchs+fenster) nach Dammler

Früher wurde der Fuchs sehr erfolgreich im Eisen gefangen, wenn es in seichtem Wasser stand und nichts über dem Eisen war als der Himmel. Der Fuchs war wenig misstrauisch. Ähnlich ist es für den Fuchs, wenn er in die Kofferfalle ff geht. Der „Fuchs“ verliert durch das „Fenster“ das Misstrauen.

Der Fensterladen auf dem Fallendeckel ist 35 cm breit. Wenn er hochgestellt ist, dann ist über dem Fuchs nur der durchsichtige Maschendraht. Der Fensterladen fällt jedoch bei starkem Wind zu. Dabei bleibt die Kofferfalle aber funktionstüchtig.

 

Der Pfahl, der den Deckel hält, fehlt.

Der Fensterladen verdunkelt den Innenraum der Falle