Tuch-Maske nach Dammler

Aus einem Geschirrtuch fertigen wir mit nur einer Schere, aber ohne Nadel und Garn, eine häufig verwendbare Stoffmaske nach meinem Motto:

Mit wenig Material,

in kurzer Zeit,

viel Praktisches schaffen!

Das Material (nur 1 Euro) besteht aus einem kochfesten Geschirrtuch. In kurzer Zeit haben Sie daraus ein Rechteck von 40 x 32 cm mit zwei Ohrlöchern geschnitten. Die Maske ist besonders praktisch.

  1. Sie bedeckt Mund, Nase und Hals. Den unteren Teil der Maske stecken wir in die Jacke.
  2. Die Maske liegt lose um das ganze Gesicht.
  3. Dadurch ist das Atmen bequem und Schadstoffe werden nicht so leicht ein- und ausgeatmet.
  4. Die Tuch-Maske kann nach jedem Gebrauch gewaschen oder ausgekocht werden. Leichter und schneller geht das, wenn wir die einzelne auf einen großen Teller legen und für kurze Zeit (3 Minuten) in der Mikrowelle erhitzen.

Sie können den Stoff prüfen, in dem sie ihn doppelt ganz eng vor den Mund legen und versuchen eine Kerze auszublasen. Wenn der Stoff sich nur einen Zentimeter vor dem Mund befindet, wird nur wenig Luft und kaum Tröpfchen da durch gehen.

Viel Spaß und Erfolg beim Basteln wünscht www.dammler.de

Herstellung der Tuch-Maske nach Dammler

Aus einem kochfestem Geschirrtuch schneiden wir ein 40 x 35 cm großes Stück. Das erste Ohrloch (Schlitzt) von ca. 6 cm Länge schneiden wir links oben in die Ecke. Darin wird das linke Ohr sofort eingehakt, die Maske über die Nase geführt und der zweite Schlitz für das andere Ohr festgelegt.

Durch Kerben unten links im Stoff ordnen wir die Maske einem bestimmten Träger zu und gleichzeitig die Mund- und Außenseite. Den Abstand zu anderen Personen sollten wir aber immer beachten.

Nach dem Tragen muss die Maske auf mindestens 60 ° C erwärmt und getrocknet werden. Das geschieht am Einfachsten für ca 3 Minuten in der Mikrowelle.

Die Hände sind vor dem Anlegen und nach dem Ablegen mit Seife zu waschen.

Es kann die Schweinepest für die Jäger und Bauern sehr teuer kommen. Denn die Wildschweinbestände sind hoch. Aber können um 53 % der Frischlinge gesenkt werden, wenn der Bachentisch nach Dammler von den Regierungen vorgeschrieben wird.

Fallenalarm mit Handy

Ab Montag, den 09.12.19 verkauft ALDI das Handy Nokia 105 für 20 €. Die Standby-Zeit beträgt ca. 720 Stunden, also 30 Tage. Es ist gut geeignet für ein Passiv-Fallenalarm. Der Jäger muss es am Morgen anrufen. Wenn das Gespräch abgelehnt wird, ist die Falle geschlossen.

Hier folgt die alte Bauanleitung für ein ähnliches Gerät.

Passiv-Alarm-Handy nach Dammler Wenn die Sauen als Wechselwild nur ein paar Tage im Revier weilen, dann möchte der Jäger diese Tage kennen. Hat er ein Passiv-Alarm-Handy nach Dammler an seiner Kirrung eingesetzt, dann kann er von zu Haus dort anrufen und bemerkt, wenn die Sauen da waren. Noch vorteilhafter ist das Passiv-Alarm-Handy zur Überwachung von Fallen. Die müssen jeden Tag kontrolliert werden, wenn sie fängisch stehen. Nun reicht ein Anruf von zu Hause zur Fallenkontrolle.
Materialeinsatz Handy Samson 1080 mehrere Angebote prüfen, möglichst mit Prepaid-Karte Emsa-Dose 0,5 l Maurerschnur 50 cm, Tesaband von der Firma Conrad: Reed-Schalter (Magnetschalter) Nr. 503770-22, Magnet Nr.503659-22, Litze
Herstellung Zwei Litzen von je 30 cm Länge werden an den Enden 1 cm lang ab isoliert. Die Batterie wird aus dem Handy genommen und eine Litze auf einen Pol mit Tesaband geklebt und das andere Ende an den Reed-Schalter gelötet. Die zweite Litze schieben wir unter die zugehörige Batterieklemme, aber andere Klemmen dürfen nicht berührt werden. Das Gegenende der Litze löten wir an das freie Ende des Reed-Schalters. Jetzt muss die Batterie vorsichtig wieder in das Handy eingesetzt und mit dem Deckel verschlossen werden. Dabei werden die Litzen neben dem Deckel raus geführt. Den Reed-Schalter kleben wir mit Tesaband unter den Deckel der Emsa-Dose.
Anwendung Liegt der Magnet auf dem Reed-Schalter, dann können wir das Handy einschalten (auf Empfang). Wird er abgezogen, dann meldet das Handy, wenn wir es anrufen: “Der Teilnehmer ist zur Zeit nicht erreichbar.“ Ist das Handy noch empfangsbereit, dann meldet es sich wie normal mit dem Rufzeichen. Den Magneten können wir mit einer Schnur an einen Stock festbinden, der auf Mais an der Kirrung steht. Oder an die Klappe einer Falle. Ist der Batteriefluss unterbrochen, also Alarm ausgelöst, dann können wir das von zu Hause feststellen. Beim Marderfang wird die Zugschnur an der Falltür angebunden und durch ein Loch nach oben zum Passiv-Alarm-Handy auf der Falle geführt. Die Standzeit der Batterie vom Samsung 1080 dauert bis zu 23 Tage. Bei Frost ist die Zeit kürzer. Die Batterie wird wieder aufgeladen mit dem Magneten auf dem Reed-Schalter.

Waschbärsichere Fallenverriegelung

Das Fangen der Waschbären ist nicht schwierig. Jedoch müssen die Fallklappen und Fallenschieber nach dem Schließen gut verriegelt sein. Die Waschbären sind mit Unterstützung ihrer Artgenossen Meister im Ausbrechen.

Ein Hebel wird von dem geöffneten Schieber hochgehalten und schwenkt nach dem Fallen über den Schieber oder einer Auskehlung davon. So ist der Fallenschieber blockiert.

Die Schienensicherung nach Dammler kann an vielen bestehenden Fallen angebracht werden. Sie ist mühsam herzustellen. Leichter ist die einfache Scharniersicherung nach Dammler anzubringen. An der neuen Q-Falle nach Dammler wird sie verdeckt unter der Haube, die den Fallenschieber schützt, angebracht.

Der obere Teil des Scharniers wird an der Verkleidung angebracht. Der lange Pin (Schloßschraube) ruht bei der geöffneten Falle auf dem Fallenschieber. Fällt der, dann rutscht der Pin über den Schieber und verriegelt ihn.

Fallenschieber und Schiene

Fallenschieber und Schiene

In vielen Fallen wird eine Klappe zum Verschließen angebracht. Die ist preiswert und leicht herzustellen. Es sollten aber Leisten an der Seitenwand angebracht werden wegen des Lichteinfalls. Beim Schieber, der in einer Schiene läuft, gibt es dieses Problem nicht.

Die ideale Schiene hat eine lichte Weite von 16 mm für den Schieber aus Siebdruck von 12 mm Stärke. Sie heißt häufig Stuhlprofil. Die Schrauben zum Befestigen an dem Quardstein werden durch die „Stuhllehne“ geführt. Diese Konstruktion ist sehr stabil und einfach herzustellen.

Im Baumarkt Globus heißt die Schiene „Türabschluss 160“. Für die Q-Falle nach Dammler werden vier Schienen von 100 cm Länge benötigt.

Fuchsfalle

Platten-Falle mit der Magnetauslösung nach Dammler

Die erste Plattenfalle war die Lippische Raubwildfalle. Sie wird in der guten Bauanleitung beschrieben und die sollte gelesen werden.

https://www.wildmelder.de/bauanleitung_lippische_raubwildfalle.pdf

Änderungen

Jetzt ist die Magnetauslösung nach Dammler eingebaut. Sie ist nicht störanfällig und leicht nachzubauen.

Eisenschienen werden nicht mehr auf dem Erdboden gelegt. Unter den Schnittstellen der Platten liegen nun andere Platten. Beide sind miteinander verklebt. Das ist eine sehr stabile Konstruktion.

Die Falle besteht aus Beton. Sie hat eine lichte Höhe von 45 cm. Das Trittbrett ist 100 cm lang. Sie ist die ideale Fuchsfalle

Die Seitenplatten sollten 50×50 cm groß sein, dann ist die lichte Höhe 45 cm. Der Fuchs geht in die Falle. Er fühlt sich unsicher, wenn er rein kriechen muss. Sein Widerrist ist 38 cm hoch.

https://www.yumpu.com/de/document/view/62512545/platten-falle-mit

In Mitten des Trittbrettes ( hier nicht eingezeichnet) ist ein 6 cm großes Loch für das Köderglas anzubringen. So wird verhindert, dass der Köder in der Falle verteilt wird und der Fuchs nicht bis zur Mitte laufen muss, um am Köder zu riechen. Eine Schiebestange wird nicht benötigt, wenn der Abfangkasten nach Dammler eingesetzt wird. Selbst der Dachs springt, wenn wir zwei Funkrauchmelder verwenden. Sie sollten blinkende Lichter haben. Der Einbau eines Funkrauchmelders in des Kessel des Kunstbaues ist sehr zu empfehlen. Kein Hund wird den Bau verstänkern. Es kann täglich kontrolliert werden.

In einer Bauanleitung für eine Platten-Falle wird die Magnetauslösung nach Dammler sehr gut beschrieben, auch diese Bauanleitung sollten Sie sich ansehen,:

https://forum.wildundhund.de/attachments/auslo-semechanismus-jpg.69588/

Aufbau im Revier

Zu Haus werden wir die Klappen und Riegel auf 60x4o cm große Platten bauen. Ebenso die Eisenplättchen schräg auf die Ecken des Trittbretts Unter die anderen Ecken Holzschrauben, damit das lose Trittbrett auf eine Höhe mit dem Boden kommt. Die Magnete und das Auslösescharnier kleben wir zum Schluss an der Seitenwand. Die 6 Dübellöcher für die Ösen müssen gebohrt werden. Die zwei 40×40 cm großen Öffnungsplatten erhalten Griffe.

Der gewachsene Erdboden wird auf Fallengröße (ca.300×40 cm) 10 cm tief ausgehoben. Dazu verwenden wir einen drei Meter langen Kantholz von 6×4 cm und eine Wasserwaage. Nun werden zwei Platten von 60x40x5 cm quer zum Fallenverlauf weitere 5 cm eingegraben. Der Abstand zwischen den Platten beträgt 20 cm.

Ein weitere Platte wird mittig auf die zwei aufgelegt. Jedoch wird vorher Klebstoff auf die Berührungsstellen mit der Spritze aufgetragenen. Dazu müssen alle Klebestellen trocken und staubfrei sein.

Nun können rechts und links je zwei Platten von 60×40 cm angelegt werden, so dass der Fallenboden insgesamt drei Meter lang wird. Nun muss eine Lücke von 100×30 cm und 5 cm tiefe entstehen für das Trittbrett. Im Bild ist dafür ein Rasenkantenstein (100×30 cm) auf gelegt. Jedoch ist der sehr schwer, deshalb nehmen wir 8 Platten von 30x30x5 cm, keine 24 Platten wie oben angegeben. Die werden aufgeklebt. Sie reichen vorne aus der Falle heraus. Das ist gut. So gewöhnt sich der Fuchs an den Fallenboden, der wie auch das Trittbrett mit Erde aus der Umgebung bestrichen wird.

Die zwei quadratischen Platten von 40×40 cm liegen lose als Deckel auf. So kann das Trittbrett zum Säubern der Falle herausgenommen werden. Der Köder kommt in das Köderglas, das ist leicht zu wechseln und verunreinigt die Falle nicht. Er sollte mit Handschuhen gewechselt werden.

Hier ein alter Trappertrick zur Herstellung von Fuchsmagnet: Kauen Sie ein Stück rohe Leberwurst etwas im Munde und streichen sie die dann auf eine Brotkruste als Köder.

Die Falle ist unauffällig. Denn noch muss sie verblendet werden. Nicht nur für die Sparziergänger, sonders auch für den Fuchs. Er muss das Gefühl haben, in einem Busch zu stöbern.

Materialeinsatz ca. 125 €

12 Gehwegplatten 50x50x5 cm

11 Gehwegplatten 60x40x5 cm

2 Gehwegplatten 40x40x5 cm

8 Gehwegplatten 30x30x5 cm

Betonklebstoff, Spritze

Siebdruckbretter 12 mm, Buntlack für die Schnittkanten

Trittbrett 100×29 cm

2 Klappen 29×60 cm

2 Scharniere als Riegel (20 cm)

5 Scharniere

2 Magnete

Maurerschnur oder Edelstahldraht, Kleinzeug

Wipp-Trittbrett-Falle

http://dammler

.de/wp-content/uploads/2019/02/Wipp-Tritt-Auslösung-12-2.pdf

Dieses ist keine Schleichwerbung, denn die Bauanleitung für die Wipp-Trittbrett-Falle nach Dammler wird wie alle kostenlos verschenkt. Ebenfalls wird der Materialpreis von 100 € für eine Wipp-Trittbrett-Falle aus Betonrohren von 30 cm an den ersten Jäger verschenkt, der die Falle nachbaut und auf Video beweist, dass ein Fuchs damit gefangen wurde. (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)

Die Falle sollte aus drei Betonrohren bestehen. Später können zum besseren Fangergebnis noch zwei Rohre davor gelegt werden. Wenn nur eine Wildkamera zur Verfügung steht, wird die eine Seite der Falle mit Sträuchern gegen das Einschliefen gesichert.

Nun bin ich 85 Jahre alt und gebrechlich. So kann ich keine Fallen mehr bauen und betreuen. Jedoch kann diese Betonrohrfalle mit dem Wipp-Trittbrett Füchse fangen und dass zu einem sehr günstigen Materialpreis. Senden Sie Ihr Video an

horst@dammler.de

Der Igel erprobt die Falle

Schweinepest verhindern

Die Afrikanische Schweinepest(ASP) naht. Diese für Schweine meist tödliche Krankheit existiert bereits in Tschechien und Polen.

Vor 10 Jahren habe ich Vorschläge gemacht, wie die Schwarzwildbestände reduziert werden könnten. Die unveränderten Artikel stehen unter

https://wordpress.com/view/kirrer.wordpress.com

Der Pendel-Kirrer nach Dammler ist nicht überall zugelassen, die Bauanleitung erhalten Sie für 5 € bei horst@dammler.de

 

Wildkatze ist Tier des Jahres 2018

Im Jahre 1989 wurde in der Nähe vom Drachenfels bei Bad Dürkheim eine Wildkatze mit der ersten automatischen Kamera fotografiert. Die Auslösung der Kamera erfolgte durch einen Bewegungsmelder.