Fuchsfalle

Platten-Falle mit der Magnetauslösung nach Dammler

Die erste Plattenfalle war die Lippische Raubwildfalle. Sie wird in der guten Bauanleitung beschrieben und die sollte gelesen werden.

https://www.wildmelder.de/bauanleitung_lippische_raubwildfalle.pdf

Änderungen

Jetzt ist die Magnetauslösung nach Dammler eingebaut. Sie ist nicht störanfällig und leicht nachzubauen.

Eisenschienen werden nicht mehr auf dem Erdboden gelegt. Unter den Schnittstellen der Platten liegen nun andere Platten. Beide sind miteinander verklebt. Das ist eine sehr stabile Konstruktion.

Die Falle besteht aus Beton. Sie hat eine lichte Höhe von 45 cm. Das Trittbrett ist 100 cm lang. Sie ist die ideale Fuchsfalle

Die Seitenplatten sollten 50×50 cm groß sein, dann ist die lichte Höhe 45 cm. Der Fuchs geht in die Falle. Er fühlt sich unsicher, wenn er rein kriechen muss. Sein Widerrist ist 38 cm hoch.

https://www.yumpu.com/de/document/view/62512545/platten-falle-mit

In Mitten des Trittbrettes ( hier nicht eingezeichnet) ist ein 6 cm großes Loch für das Köderglas anzubringen. So wird verhindert, dass der Köder in der Falle verteilt wird und der Fuchs nicht bis zur Mitte laufen muss, um am Köder zu riechen. Eine Schiebestange wird nicht benötigt, wenn der Abfangkasten nach Dammler eingesetzt wird. Selbst der Dachs springt, wenn wir zwei Funkrauchmelder verwenden. Sie sollten blinkende Lichter haben. Der Einbau eines Funkrauchmelders in des Kessel des Kunstbaues ist sehr zu empfehlen. Kein Hund wird den Bau verstänkern. Es kann täglich kontrolliert werden.

In einer Bauanleitung für eine Platten-Falle wird die Magnetauslösung nach Dammler sehr gut beschrieben, auch diese Bauanleitung sollten Sie sich ansehen,:

https://forum.wildundhund.de/attachments/auslo-semechanismus-jpg.69588/

Aufbau im Revier

Zu Haus werden wir die Klappen und Riegel auf 60x4o cm große Platten bauen. Ebenso die Eisenplättchen schräg auf die Ecken des Trittbretts Unter die anderen Ecken Holzschrauben, damit das lose Trittbrett auf eine Höhe mit dem Boden kommt. Die Magnete und das Auslösescharnier kleben wir zum Schluss an der Seitenwand. Die 6 Dübellöcher für die Ösen müssen gebohrt werden. Die zwei 40×40 cm großen Öffnungsplatten erhalten Griffe.

Der gewachsene Erdboden wird auf Fallengröße (ca.300×40 cm) 10 cm tief ausgehoben. Dazu verwenden wir einen drei Meter langen Kantholz von 6×4 cm und eine Wasserwaage. Nun werden zwei Platten von 60x40x5 cm quer zum Fallenverlauf weitere 5 cm eingegraben. Der Abstand zwischen den Platten beträgt 20 cm.

Ein weitere Platte wird mittig auf die zwei aufgelegt. Jedoch wird vorher Klebstoff auf die Berührungsstellen mit der Spritze aufgetragenen. Dazu müssen alle Klebestellen trocken und staubfrei sein.

Nun können rechts und links je zwei Platten von 60×40 cm angelegt werden, so dass der Fallenboden insgesamt drei Meter lang wird. Nun muss eine Lücke von 100×30 cm und 5 cm tiefe entstehen für das Trittbrett. Im Bild ist dafür ein Rasenkantenstein (100×30 cm) auf gelegt. Jedoch ist der sehr schwer, deshalb nehmen wir 8 Platten von 30x30x5 cm, keine 24 Platten wie oben angegeben. Die werden aufgeklebt. Sie reichen vorne aus der Falle heraus. Das ist gut. So gewöhnt sich der Fuchs an den Fallenboden, der wie auch das Trittbrett mit Erde aus der Umgebung bestrichen wird.

Die zwei quadratischen Platten von 40×40 cm liegen lose als Deckel auf. So kann das Trittbrett zum Säubern der Falle herausgenommen werden. Der Köder kommt in das Köderglas, das ist leicht zu wechseln und verunreinigt die Falle nicht. Er sollte mit Handschuhen gewechselt werden.

Hier ein alter Trappertrick zur Herstellung von Fuchsmagnet: Kauen Sie ein Stück rohe Leberwurst etwas im Munde und streichen sie die dann auf eine Brotkruste als Köder.

Die Falle ist unauffällig. Denn noch muss sie verblendet werden. Nicht nur für die Sparziergänger, sonders auch für den Fuchs. Er muss das Gefühl haben, in einem Busch zu stöbern.

Materialeinsatz ca. 125 €

12 Gehwegplatten 50x50x5 cm

11 Gehwegplatten 60x40x5 cm

2 Gehwegplatten 40x40x5 cm

8 Gehwegplatten 30x30x5 cm

Betonklebstoff, Spritze

Siebdruckbretter 12 mm, Buntlack für die Schnittkanten

Trittbrett 100×29 cm

2 Klappen 29×60 cm

2 Scharniere als Riegel (20 cm)

5 Scharniere

2 Magnete

Maurerschnur oder Edelstahldraht, Kleinzeug

Wipp-Trittbrett-Falle

http://dammler

.de/wp-content/uploads/2019/02/Wipp-Tritt-Auslösung-12-2.pdf

Dieses ist keine Schleichwerbung, denn die Bauanleitung für die Wipp-Trittbrett-Falle nach Dammler wird wie alle kostenlos verschenkt. Ebenfalls wird der Materialpreis von 100 € für eine Wipp-Trittbrett-Falle aus Betonrohren von 30 cm an den ersten Jäger verschenkt, der die Falle nachbaut und auf Video beweist, dass ein Fuchs damit gefangen wurde. (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)

Die Falle sollte aus drei Betonrohren bestehen. Später können zum besseren Fangergebnis noch zwei Rohre davor gelegt werden. Wenn nur eine Wildkamera zur Verfügung steht, wird die eine Seite der Falle mit Sträuchern gegen das Einschliefen gesichert.

Nun bin ich 85 Jahre alt und gebrechlich. So kann ich keine Fallen mehr bauen und betreuen. Jedoch kann diese Betonrohrfalle mit dem Wipp-Trittbrett Füchse fangen und dass zu einem sehr günstigen Materialpreis. Senden Sie Ihr Video an

horst@dammler.de

Der Igel erprobt die Falle

Schweinepest verhindern

Die Afrikanische Schweinepest(ASP) naht. Diese für Schweine meist tödliche Krankheit existiert bereits in Tschechien und Polen.

Vor 10 Jahren habe ich Vorschläge gemacht, wie die Schwarzwildbestände reduziert werden könnten. Die unveränderten Artikel stehen unter

https://wordpress.com/view/kirrer.wordpress.com

Der Pendel-Kirrer nach Dammler ist nicht überall zugelassen, die Bauanleitung erhalten Sie für 5 € bei horst@dammler.de

 

Wildkatze ist Tier des Jahres 2018

Im Jahre 1989 wurde in der Nähe vom Drachenfels bei Bad Dürkheim eine Wildkatze mit der ersten automatischen Kamera fotografiert. Die Auslösung der Kamera erfolgte durch einen Bewegungsmelder.

Kofferfalle f und ff nach Dammler

Kofferfalle f nach Dammler für den Fuchs

Die ersten Kofferfallen hatten den Knickständer nach Dammler als Auslösung. Der Köder musste abgezogen werden und der Deckel der Falle lag lose auf dem Knickständer. So wurden nur selten Füchse gefangen, weil der Fuchs häufig nur am Köder riecht, ohne ihn abzuziehen. Wenn ein Windstoß den Deckel nur wenig anhebt, dann löste die Falle aus. Das gleiche geschieht, wenn der Fuchs den Deckel mit dem Rücken berührt. Das neue Modell hat diese Mängel nicht mehr.

Die Kofferfalle f nach Dammler für Füchse entspricht den Vorgaben der Jagdgesetze. Sie ist 130 cm lang, 100 cm breit und 25 cm hoch. Der Deckel fällt nicht mehr auf den Körper des Fuchses, weil das Trittbrett mitten in der Falle liegt. Es reicht aber auch eine Fallengröße von 100×100 cm, wenn die Köder hinten in der Falle 10 cm vom Rand liegen. Der Bodenrahmen wird aus vier Rasenkantensteine von 100x25x5 cm und zwei Gehwegplatten von 30×30 cm erstellt.

Die Erde liegt bis 5 cm hoch zum Rand der Steine, innen und außen. Viele Jäger wünschen einen glatten Gang in die Falle. Jedoch sieht man auf Videos, dass der Fuchs und auch die Katze nicht auf den Rand der Betonsteine treten, sondern darüber direkt auf den Fallenboden. Dadurch wird die Höhe des Eingangs 35 cm hoch und der Fuchs kann ungehindert eintreten. In W+H wird beschrieben, dass Füchse hauptsächlich in Fallen mit der Eingangshöhe von 35 cm gefangen werden.

Der Materialeinsatz beträgt ca. 70 €

Der Deckel besteht aus Brettern 20×2 cm. Die Magnet-Auslösung nach Dammler wird aus dem losen mit Erde bestrichenem Trittbrett 95x10x2 cm, dem Türmagneten, dem Scharnier mit dem Pin und dem Zugband gebaut. Am Pfahl sitzt das Schwenkbrett als Sicherungsriegel. Die Magnet-Auslösung wird in dem kostenlosen EBook ausführlich beschrieben lesen und laden Sie es runter

https://www.yumpu.com/de/document/view/58648150/jagd-bauanleitungen

Der Deckel steht 30 cm hoch (plus 5cm für die Kante) wenn die Falle fänggisch steht. Die Falle ist lang, deshalb kann der Eingang über die Ecken erfolgen. Von vorne (bis auf 20 cm an den Ecken) darf kein Zugang sein. Die Köder liegen hinten 30 cm neben dem Trittbrett in Schalen. Sie müssen verschieden sein, Frolic und Aufbruch. Ähnlich wie bei der BWRF muss der Fuchs den Köder nicht aufnehmen um die Falle auszulösen. Wenn er zu dem zweiten Köder geht, löst die Falle schon 40 cm davor aus.

Kofferfalle ff (fuchs+fenster) nach Dammler

Früher wurde der Fuchs sehr erfolgreich im Eisen gefangen, wenn es in seichtem Wasser stand und nichts über dem Eisen war als der Himmel. Der Fuchs war wenig misstrauisch. Ähnlich ist es für den Fuchs, wenn er in die Kofferfalle ff geht. Der „Fuchs“ verliert durch das „Fenster“ das Misstrauen.

Der Fensterladen auf dem Fallendeckel ist 35 cm breit. Wenn er hochgestellt ist, dann ist über dem Fuchs nur der durchsichtige Maschendraht. Der Fensterladen fällt jedoch bei starkem Wind zu. Dabei bleibt die Kofferfalle aber funktionstüchtig.

 

Der Pfahl, der den Deckel hält, fehlt.

Der Fensterladen verdunkelt den Innenraum der Falle

Super-Wippe nach Dammler mit integrierter Mäuseburg

Klicken Sie auf das Bild und Sie erhalten das kostenlose            E-Book mit  Fallen.

Die  Super-Wippe nach Dammler für ca. 80 € Materialeinsatz kann die Betonrohrfalle für 700 € ersetzen.

Die neue Falle Super-Wippe nach Dammler  ist:

  • mit einer integrierte Mäuseburg ausgestattet (große Lockwirkung)
  • groß genug für den Fuchs ( 31x46x150 cm, bzw. 250 cm lang)
  • leicht  umzusetzen (von zwei Mann zu tragen, alle Teile zusammen geschraubt)
  • einfach herzustellen (kein Gestänge)
  • preiswert, ca. 80 € bei gelben Schaltafeln, 120 € bei 3-Schicht roten Schaltafeln
  • neu: die Magnet-Auslösung kann vorne am Trittbrett sein,  dadurch können Schaltafeln von 200 cm Länge verwendet werden.

Die Falle hat sich schon bewährt. Jedoch sollte sie noch weiter erprobt und mit Verbesserungen versehen werden. Sie kann zu einer Erfolgsfalle, auch für den Fuchs, werden, ähnlich wie die Kofferfalle nach Dammler.

Bauen Sie die Falle nach, erproben sie die im Revier und berichten mir und allen Fangjägern von ihren Erfahrungen und Verbesserungsvorschlägen.

Dammlers Wippe ww.dammler.de

     

Erste Verbesserung: Die Magnet-Auslösung für den oberen Schieber sitzt vorne beim Trittbrett. Die Falle kann leichter gestellt werden und sie ist mit Schaltafeln von 200 cm Länge zu bauen – Länge fängt!

 

 

Zweite Verbesserung: Die Mäuse haben ein Loch ins Vorderbrett genagt, um leichter in die Mäuseburg rein und raus zu kommen. Damit sie hinten in die Super-Wippe gehen und das Raubwild auch, sollten hinten in die Seitenwände Keile von 2 bis 3 cm gesägt werden. Vorne ist ein Siebdruckbrett anzubringen.

In der Mäuseburg darf kein Futter liegen, nur hinten in der Falle.

   

Dritte Verbesserung: Jäger berichten, dass Waschbären den Schieber bei der Falle hochheben können. Ein Riegel, wie an meiner Kofferfalle, verhindert das.

Wildkamera und Super-Wippe nach Dammler

Es wurde vermutet, dass das Knick-Tritt-Brett zu kurz sei und es sich bewegen würde, wenn der Fuchs es  betritt. Nun habe ich eine Kamera aufgestellt. Der Fuchs läuft sicher auf dem Trittbrett und  ist mit seinem Körper, sogar mit der Lunte,  ganz in der Falle, wenn die sich schießt.

Die Super-Wippe ist erfolgreicher als die Kofferfalle, weil sie größer ist und auch vom Fuchs angenommen wird.