Erfolgreiche Kofferfalle nach Dammler auch für den Fuchsfang

Kofferfalle f nach Dammler für den Fuchs

Die ersten Kofferfallen hatten den Knickständer nach Dammler als Auslösung. Der Köder musste abgezogen werden und der Deckel der Falle lag lose auf dem Knickständer. So wurden nur selten Füchse gefangen, weil der Fuchs häufig nur am Köder riecht, ohne ihn abzuziehen.

Wenn ein Windstoß den Deckel nur wenig anhebt, dann löst die Falle aus. Das gleiche geschieht, wenn der Fuchs den Deckel mit dem Rücken berührt. Das neue Modell hat diese Mängel nicht mehr.

Die Kofferfalle f nach Dammler für Füchse entspricht den Vorgaben der Jagdgesetze. Sie ist 130 cm lang, 100 cm breit und 25 cm hoch. Der Deckel fällt nicht mehr auf den Körper des Fuchses, weil das Trittbrett mitten in der Falle liegt.

Der Bodenrahmen wird aus vier Rasenkantenplatten von 100x25x5 cm und zwei Gehwegplatten von 30×30 cm erstellt. Die Erde liegt bis 5 cm hoch zum Rand der Steine. Der Deckel besteht aus Brettern 20×2 cm. Die Magnet-Auslösung nach Dammler wird aus dem losen Trittbrett 95x10x2 cm, dem Türmagneten, dem Scharnier mit dem Pin und dem Zugband gebaut. Am Pfahl sitzt das Schwenkbrett als Sicherungsriegel.

Der Deckel steht 30 cm hoch, wenn die Falle fänggisch steht. Die Falle ist lang, deshalb kann der Eingang über die Ecken erfolgen. Von vorne darf kein Zugang sein. Die Köder liegen 30 cm neben dem Trittbrett in Schalen. Sie müssen verschieden sein, Frolic und Aufbruch. Ähnlich wie bei der BWRF muss der Fuchs den Köder nicht aufnehmen. Wenn er zu dem zweiten Köder geht, löst die Falle schon 40 cm davor aus.

Kofferfalle ff nach Dammler

Früher wurde der Fuchs sehr erfolgreich im Eisen gefangen, wenn es in seichtem Wasser stand und nichts über dem Eisen war. Der Fuchs war wenig misstrauisch.

Ähnlich ist es für den Fuchs, wenn er in die Kofferfalle ff geht. Die „Fensterläden“ von je 25 cm Breite sind hochgestellt und über dem Fuchs ist nur der Maschendraht. Oder mutige Trapper lassen auch noch den Maschendraht weg. Dann müssen die Fensterläden mit dem Seitenriegel nach Dammler verriegelt werden.

Die Fensterläden fallen bei starkem Wind zu. Dabei bleibt die Kofferfalle aber immer noch funktionstüchtig.

 

 

Super-Wippe nach Dammler mit integrierter Mäuseburg

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Die  Super-Wippe nach Dammler für ca. 80 € Materialeinsatz kann die Betonrohrfalle für 700 € ersetzen.

Die neue Falle Super-Wippe nach Dammler  ist:

  • mit einer integrierte Mäuseburg ausgestattet (große Lockwirkung)
  • groß genug für den Fuchs ( 31x46x150 cm, bzw. 250 cm lang)
  • leicht  umzusetzen (von zwei Mann zu tragen, alle Teile zusammen geschraubt)
  • einfach herzustellen (kein Gestänge)
  • preiswert, ca. 80 € bei gelben Schaltafeln, 120 € bei 3-Schicht roten Schaltafeln
  • neu: die Magnet-Auslösung kann vorne am Trittbrett sein,  dadurch können Schaltafeln von 200 cm Länge verwendet werden.

Die Falle hat sich schon bewährt. Jedoch sollte sie noch weiter erprobt und mit Verbesserungen versehen werden. Sie kann zu einer Erfolgsfalle, auch für den Fuchs, werden, ähnlich wie die Kofferfalle nach Dammler.

Bauen Sie die Falle nach, erproben sie die im Revier und berichten mir und allen Fangjägern von ihren Erfahrungen und Verbesserungsvorschlägen.

Dammlers Wippe ww.dammler.de

     

Erste Verbesserung: Die Magnet-Auslösung für den oberen Schieber sitzt vorne beim Trittbrett. Die Falle kann leichter gestellt werden und sie ist mit Schaltafeln von 200 cm Länge zu bauen – Länge fängt!

 

 

Zweite Verbesserung: Die Mäuse haben ein Loch ins Vorderbrett genagt, um leichter in die Mäuseburg rein und raus zu kommen. Damit sie hinten in die Super-Wippe gehen und das Raubwild auch, sollten hinten in die Seitenwände Keile von 2 bis 3 cm gesägt werden. Vorne ist ein Siebdruckbrett anzubringen.

In der Mäuseburg darf kein Futter liegen, nur hinten in der Falle.

   

Dritte Verbesserung: Jäger berichten, dass Waschbären den Schieber bei der Falle hochheben können. Ein Riegel, wie an meiner Kofferfalle, verhindert das.

Wildkamera und Super-Wippe nach Dammler

Es wurde vermutet, dass das Knick-Tritt-Brett zu kurz sei und es sich bewegen würde, wenn der Fuchs es  betritt. Nun habe ich eine Kamera aufgestellt. Der Fuchs läuft sicher auf dem Trittbrett und  ist mit seinem Körper, sogar mit der Lunte,  ganz in der Falle, wenn die sich schießt.

Die Super-Wippe ist erfolgreicher als die Kofferfalle, weil sie größer ist und auch vom Fuchs angenommen wird.